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Kristin Glenewinkel

Wer den Raum hält

Movement Medicine Lehrerin seit 2014, Physiotherapeutin, Mentorin. Ansässig in Basel.

Porträt von Kristin Glenewinkel

Der Schlüsselmoment

„Das ist es!“

Der Schlüsselmoment zu meiner Arbeit heute lag in meinem ersten Kontakt mit Susannah. Mir war sofort klar: „Das ist es! Diese verkörperte Gegenwart wird mich über Jahrzehnte beschäftigen.“

In ihr und im Raum, den sie öffnete, vereinten sich ein starker Körper, ein weites Herz und ein klarer Geist.

Hörprobe

Auszug aus meinem Album „Klangkörper“, eine geleitete Bewegungsmeditation.

Wie es begann

Ein Workshop, der alles verschob

Nach der Geburt meines Sohnes nahm ich eine kurze Pause vom Tanzen. Was dann kam, hatte ich nicht erwartet.

Beim Besuch eines Workshops von Ya’Acov im Jahr 2008 merkte ich schnell: hier ist etwas Neues präsent, Tiefe, etwas Subtiles, einfach Liebe.

Zum ersten Mal fühlte ich mich nach einem Workshop genährt, zentriert und vitalisiert statt ausgepowert und zerstreut. Der Workshop markierte die Rückverbindung zu meiner geistigen Führung, und ich war erstaunt, wie natürlich diese Kommunikation mit allen Dingen war.

Endlich konnte ich anerkennen, dass es für diese Erfahrung keine grossen Denkgebäude oder komplexen Praktiken geben musste. Die unsichtbare Welt ist einfach immer da.

Kristin Glenewinkel im Tanz

Ausbildung

Was meine Arbeit trägt

Im Jahr 2013 habe ich am Professional Training teilgenommen und angefangen, Räume zu halten. Seither vertiefe ich meine Arbeit durch Weiterbildung:

  • Die Vier Kammern des Herzens
  • SEER Prozess
  • Rituale und Zeremonien
  • Phönix Medizin
  • Initiation, die neun Lebenskreise
  • Apprenticeship Leader

Die Arbeit mit mir zählt als Voraussetzung für das Apprenticeship und Professional Training mit der School of Movement Medicine. Ich bin aktives Mitglied der Movement Medicine Association.

Drei Wurzeln

Körper, Stille, Kunst

Physiotherapie. Ich habe mich früh in Yoga und Heilmethoden wie Shiatsu und Sat Nam Rasayan gestürzt, baute Kraft und Wahrnehmung auf, merkte aber, dass mir die feineren Bewegungen fehlten. Als Physiotherapeutin ist anatomisches Wissen und Spüren die Basis meiner Arbeit.

Sieben Jahre buddhistisches Zentrum. Über sieben Jahre lebte ich im Meditationszentrum Beatenberg im Berner Oberland. Hier kultivierte ich gegenseitigen Respekt und tief empfundenes Mitgefühl. Die Absicht, diese Qualitäten ins Leben zu bringen, fliesst heute in meine Arbeit ein.

Kunst. Ich besuchte lange eine Malschule, war im Opernchor des Staatstheaters und habe Klavier und Cello gelernt. Ich erschaffe Altäre, Bilder und Collagen im Kontext meiner Movement Medicine Räume. Kreativität fliesst immer mit ein.

Werdegang

Biografie

  • 1974Geboren in Darmstadt
  • 1996Ausbildung zur Kundalini-Yogalehrerin in Berlin
  • 1997 bis 2001Ausbildung zur Diplom-Physiotherapeutin in Holland
  • 1998 bis heuteBuddhistische Meditationspraxis und Retreats in der Schweiz und Deutschland
  • 2001 bis heuteTanzworkshops bei Susannah und Ya’Acov Darling Khan, international
  • 2010 bis 2014Ausbildung bei der School of Movement Medicine, Übersetzungen für Susannah und Ya’Acov
  • 2014 bis heuteMovement Medicine Lehrerin, Leitung von Tanzanlässen
  • 2018 bis heuteMentorin für Movement Medicine Apprentices und Professionals
  • 2022Ausbildung zum Apprenticeship Leader bei Ya’Acov und Susannah Darling Khan
  • 2023 bis heutePhysiotherapeutin in der Privatklinik für Psychosomatik Schützen Rheinfelden

Was Du mitnimmst

Was ich Dir biete

  • Ein Gefühl für Deine heilsame Kraft und Selbstwirksamkeit entwickeln.
  • Durch Dein Bewegen und Tanzen die Medizin rufen und lenken können.
  • In Berührung kommen mit geistigem Leben, Ausrichtung und Deiner Berufung.
  • Tiefe Erfahrung von Ausrichtung und Verbindung.
  • Dein Körpergewahrsein vertiefen und so inneren Frieden finden.
  • Das Träumende in Dir ehren und Deiner inneren Welt Raum schenken.

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Häufige Fragen

Zu meiner Arbeit

Wer bist Du und wo bist Du?

Ich bin in Basel ansässig, ausgebildete Physiotherapeutin, Yogalehrerin und Mentorin. Mein Verständnis des Körpers unterstützt meine Anleitung im Tanz sowie in Einzelsitzungen und Ritualen. Ein langjähriges Training in der buddhistischen Meditationspraxis vertieft meine Fähigkeit, mit Mitgefühl Raum zu halten.

Für wen öffnest Du Deine Räume?

Für alle Menschen, unabhängig von Alter oder Geschlecht, die sich für Bewegung interessieren und ihre eigene Körpersprache erkunden möchten. Es gibt offene Klassen, Wochenend-Workshops, Intensivkurse sowie eigene Veranstaltungen für Frauen und Jahresgruppen.

Was sagst Du am häufigsten zu Deinen Teilnehmenden?

Halte Deinen Körper in Bewegung, erinnere Dich daran, dass Du in alle Richtungen frei bist, lass Deine Füsse Dich tragen und entdecke den Raum und die Tänzer um Dich herum. Lass Deinen Atem und Deine Klänge durch Deinen Körper fliessen.

Wenn Du neun Worte hättest, um der Welt etwas zu sagen?

Erlaube Dir, Dich hinzugeben. Lass Dich von Mutter Erde tragen.

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